Es war Spätnachmittag als wir uns auf den Weg in den nahegelegenen Wald machten. Die Luft war kühl und feucht und ein leichter Nieselregen fiel vom Himmel. Ares war voller Energie und Freude, als er an meiner Seite durch die feuchten Blätter und die nassen Zweige rannte.
Als wir tiefer in den Wald eindrangen, wurde es immer dunkler und geheimnisvoller. Der dichte Baumbestand sorgte für eine fast magische Atmosphäre. Die Bäume waren riesig und knorrig und ihre Wurzeln waren überall zu sehen. Baumgesichter sahen uns an. Es war fast so, als ob wir in ein märchenhaftes Reich eingetreten wären.
Ich konnte den Geruch von nassem Moos und verrottendem Laub in der Luft riechen. Es war eine seltsame Mischung aus verlockend und abstoßend. Doch für Ares war es der perfekte Ort, um zu spielen und zu erkunden.
Während ich Ares beobachtete, konnte ich die Schönheit des Waldes genießen. Die Feuchtigkeit sorgte dafür, dass alles grün und lebendig aussah.
Die knorrigen Baumstämme waren mit Baumpilzen übersät, die in verschiedenen Größen und Formen wuchsen.
Als die Dunkelheit langsam einbrach, wurde der Wald noch geheimnisvoller. Der Nebel begann sich zu bilden und die Bäume wurden in eine schaurige Dunkelheit gehüllt. Ich fühlte mich wie in einem Märchen, als ich durch den Wald spazierte.
In diesem Moment wurde mir klar, dass es solche Orte gibt, an denen die Natur noch so unberührt und wild sein kann.
Der Wald war romantisch und geheimnisvoll zugleich.
Es war eine unvergessliche Erfahrung und ich bin dankbar, dass ich sie mit meinem Hund teilen durfte.